Referenzen

Christian Nickel / Patrick Mahler: Parkhotel Vitznau, Vitznau

RESTAURANT PRISMA
RESTAURANT FOCUS
SCHLICHT – SPANNEND – GUT

Mit seiner 180°-Panorama-Aussicht bietet der Glaspavillon des Restaurants PRISMA das ganze Jahr über einen einzigartigen, stimmungsvollen Blick auf die Innerschweizer See- und Bergwelt.

Unter der gekonnten Führung von Executive Chef Christian Nickel nehmen Sie Chef de Cuisine Patrick Mahler und sein Team mit auf eine kulinarische Reise durch eine zeitgenössische Küche. Geniessen Sie spannende Kreationen, inspiriert von der kulinarischen Raffinesse und Vielfalt dieser Welt - zubereitet mit besten Produkten aus der Region. Die Essenz der Dinge, auf das Wesentliche beschränkt und einfach gut zubereitet: Genau das finden Sie in ungezwungener Atmosphäre im Restaurant PRISMA.

Der Weg zum Restaurant focus führt an verglasten Weinkellern vorbei, hinein in eine andere Welt - inspiriert von Wasser, Natur und der Sicht über den See. Die Innerschweizer Berge prägen die avantgardistische Innenarchitektur mit erlesenen Materialien und warmen Farbtönen.

Chef de Cuisine Patrick Mahler, der zuvor im Restaurant PRISMA mit 1 Michelin Stern und 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnet wurde, und sein Team bieten eine weltoffene Küche. Angetrieben von Leichtigkeit und Kreativität werden saisonale Produkte aus aller Welt in besondere und farbenfrohe Kreationen verwandelt. Dabei stehen der Wiedererkennungswert sowie der Geschmack der Produkte im „focus“.

„Die Essenz der Dinge auf das Wesentliche beschränkt. Frisch, überraschend und aus den höchsten kulinarischen Ansprüchen hervorgebracht“, beschreibt Patrick Mahler seine Küche.

Wer einen Besuch im Gourmet Restaurant focus plant, darf sich auf ein ganz spezielles, kulinarisches Erlebnis, mit filigranen und harmonischen Kreationen freuen.

Casual fine diningh

Referenzen Silvio Germann
Photo IGNIV by Andreas Caminada

Silvio Germann / Francesco Benvenuto: Igniv, Grand Resort Bad Ragaz

RESTAURANT IGNIV

Silvio Germann. Ein junger, talentierter Koch, der mehrere Jahre bei Andreas Caminada in der Schlossküche tätig war und sich dadurch die DNA des Bündners aneignen konnte. Er hat von der ersten Stunde bei der Umsetzung des neuen Foodkonzeptes mitgewirkt und bringt die Philosophie des «IGNIV» mit viel Freude und Können auf den Teller. Der renommierte Gastroführer GaultMillau würdigte das Restaurant 2018 mit 17 Punkten und feierte seinen Chef Silvio German in 2017 als «Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz».

 Francesco Benvenuto. Der GaultMillau «Sommelier des Jahres 2018» ist Gastgeber aus Leidenschaft, was er bereits durch seine bisherige Tätigkeit in der vormaligen «Äbtestube» zeigen konnte. Das Gastronomiekonzept des «IGNIV» bestärkt ihn in seiner eigenen, kulinarischen Philosophie: Essen ist die Freude am Zusammensein.

 

Fabrizio Zanetti: Suvretta House, St. Moritz

GRAND RESTAURANT
Gedämpftes Licht, dunkle Täfelung, hoch aufragende Säulen aus schwerer Eiche, darüber eine aufwendig verzierte Kassettendecke: Der Speisesaal atmet Geschichte. Hier zelebriert unser Küchenchef Fabrizio Zanetti seine Philosophie einer marktfrischen französischen Küche mit einer internationalen Note.

Heiko Nieder: Dolder Grand, Zürich

THE RESTAURANT
Seit der Eröffnung ist Heiko Nieder Chef Fine Dining. Für seine von einem beeindruckenden Aromenspektrum geprägten Kreationen ist er wiederholt ausgezeichnet worden. Im Jahr 2010 erhielt er den 2. Michelin Stern, im Oktober 2012 den 18. Gault-Millau-Punkt, und er wurde zum «Aufsteiger des Jahres» gekürt. Im Juli 2013 erhielt Heiko Nieder von der «Bilanz» (Schweizer Wirtschaftsmagazin) im Hotelrating den Titel «Hotelkoch des Jahres». Gault Millau Deutschland verlieh ihm im November 2014 den Titel «Bester Deutscher Koch im Ausland». Im selben Jahr lancierte das Dolder Grand auf Heiko Nieders Initiative hin das Gourmetfestival THE EPICURE, welches jährlich im Herbst stattfindet.

Matthias Schmidberger: Kempinski St. Moritz, St. Moritz

FINE DINING
Matthias Schmidberger übernimmt mit Beginn der Wintersaison 2015/2016 die Leitung der gesamten Gastronomie im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz und hat damit das kulinarische Zepter von vier Restaurants, einer Bar sowie dem Banquett-Bereich in der Hand. Zudem zeichnet der 33-Jährige Süddeutsche weiterhin für das Gourmetrestaurant Cà d’Oro verantwortlich. Matthias Schmidberger wird an die erfolgreiche Arbeit von Axel Rüdlin anknüpfen, der nun den Familienbetrieb seiner Eltern im Markgräflerland in der Nähe von Basel übernehmen wird.

Über elf Jahre hat sich Schmidberger seinen Weg in Sterne-Restaurants aufgebaut: darunter Stationen in der Traube Tonbach, Baiersbronn, in der Speisemeisterei, Stuttgart, dem Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis, und nicht zuletzt im Brenner’s Park Restaurant in Baden-Baden. Seit Dezember 2010 ist er im Grand Hotel des Bains und seit November 2011 ist seine Kochkunst mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau Punkten gekrönt. Die Gerichte spiegeln seine Leidenschaft für europäische Kochkunst, geradlinige Präsentation und Produkte aus erstklassiger Herkunft wider. Seiner Meinung nach gibt es keinen besseren Beruf: „Ich arbeite mit den besten Zutaten der Welt, die alle fünf Sinne ansprechen und dabei begeistern“, so Schmidberger. „Um so mehr freue ich mich jetzt auf diese tolle Herausforderung“, ergänzt der neue Executive Chef des Kempinski Grand Hotel des Bains.

Nathan Dalimore: HATO, Zürich & St. Moritz

HATO
Empfangen wird man im HATO von einer Dame, die einem die schweren Wintermäntel abnimmt und zum Tisch begleitet. Rechts vom Eingang befindet sich ein Lalique Private Dining Room mit begehbarer „Minibar“. Für kleine Gruppen verspricht der Raum ein Dinner in höchst luxuriösem Ambiente – natürlich mit Lalique Leuchter und Besteck. Linker Seite geht es zum Restaurantteil. Der besteht aus einem öffentlichen Raum und zwei intimen Sitzecken, die sich mittels eines halbtransparenten Vorhangs vom Raum abtrennen lassen.

Sei es nun der Lalique Raum, die abgetrennten Sitzecken oder der Hauptraum: Das HATO verströmt unverhohlenen Luxus – und das ist ungewöhnlich für das zwinglianische Zürich. Wüsste man es nicht besser, wähnte man sich in London oder New York, wo man Luxus auch gerne mal zur Schau stellt.

Executive Chef Nathan Dalimore, der auch für das ebenfalls neueröffnete HATO in St. Moritz verantwortlich ist, bringt einen völlig neuen Stil nach Zürich. Der Neuseeländer war lange in London und hat unter anderem für so renommierte Restaurants wie das Novikov gearbeitet. Gemeinsam mit ihrem hochbegabten Dim Sum Chef haben Dallimore und der Mixologist Nicolaides das Potenzial, das Restaurant mit ihren innovativen und aussergewöhnlichen Ansätzen in eine für Zürich bisher unbekannte Sphäre zu hieven.

Lorenzo Albrici: Locanda Orico, Bellinzona

LOCANDA ORICO
Das Aushängeschild der Gastronomie Bellinzonas.
Das Restaurant Locanda Orico befindet sich mitten in der Altstadt von Bellinzona, an den Füßen des Hügels von Castelgrande und wenige Schritte von Piazza Governo entfernt. Hinter den Mauern eines geschmackvollen Gebäudes, wird Sie die hoch exquisite Küche von Chef Lorenzo Albrici willkommen heißen, der bereits Schüler des großen Fredy Girardet war. Eine köstliche Verbindung zwischen italienischen und französischen Geschmacksrichtungen, mit interessanten, regelmäßig erneuten Vorschlägen. Eine leichte und genaue Kochkunst, die durch einen vornehmen und höflichen Service mit Kompetenz auf den Tisch gebracht und vorgestellt wird. Qualitäten, die man in vollen Zügen genießen soll, belohnt durch die Zufriedenheit der Gäste und einen Michelin-Stern, der seit Jahren den Erfolg des Restaurants feiert.
Die Gäste finden ihren Platz in zwei kleinen, dezenten Sälen, wo sie zwischen gedämpftem Licht, Holzbalken an der Decke und elegantem, diskretem Dekor das Essen weit von überflüssigen Ablenkungen würdigen können.

Das Restaurant wurde mit 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet und eine Sterne Michelin.

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Mitja Birlo: Restaurant Silver, Vals

7132 SILVER, VALS, GRAUBÜNDEN
MITJA BIRLO

Mitja Birlo wirkte im «7132 Silver» seit der Eröffnung im Dezember 2014. Neben Sven Wassmer zeichnete er als Sous-Chef verantwortlich. Der gebürtige Deutsche hat das kulinarische Konzept des Restaurants aktiv mitgeprägt und ist massgeblich am Erringen der 18 Punkte und der beiden Michelin-Sterne beteiligt.

Begonnen hat die Karriere von Mitja Birlo im Torschreiberhaus in Stadthagen (17 Punkte im Gault-Millau Deutschland). In seinem Lebenslauf finden sich prägende Stationen, wie «Traube Tonbach» in Baiersbronn-Tonbach und «Viajante» in London. Mit Christian Geisler wirkte er dann zusammen im «Heimberg» in Zermatt. «Ich liebe die Berge und wollte immer in der Alpenregion arbeiten», gesteht Birlo.

Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit sind dem aus Bielefeld stammenden neuen «Silver»-Head Chef besonders wichtig sowie eine freundschaftliche Beziehung zu den einheimischen Lieferanten und Produzenten.

«Mitja Birlo ist unser erfolgreicher Captain in einer eingespielten Mannschaft. Er ist ein ausgezeichneter Koch mit vielen Ideen. Die Zeit ist reif, dass er seine eigene Handschrift präsentiert», betonen Carmen Gutknecht und Roman Frauchiger, die Direktion des 7132 Hotels. «Freuen Sie sich mit uns auf ein Feuerwerk der Inspiration im 7132 Silver».

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Ulf Blad: Restaurant Red, Vals

7132 RED, VALS, GRAUBÜNDEN
KLASSIKER FÜR JEDEN GESCHMACK
Chef Ulf Bladt und Restaurant Manager Andrea Orgio erfüllen Ihre kulinarischen Wünsche à la carte.

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Bertrand Charles: Restaurant Ritzcoffier, Bürgenstock Resort, Obbürgen

RITZCOFFIER, BÜRGENSTOCK RESORT, OBBÜRGEN
UNSERE HOMMAGE AN DEN "KÖNIG DER HOTELIERS & HOTELIER DER KÖNIGE" CÉSAR RITZ UND HAUTE CUISINE LEGENDE GEORGES AUGUST ESCOFFIER

Erleben Sie eine kulinarische Traumreise nach Frankreich mit unserem Signature Chef Marc Haeberlin und unserem Chef de Cuisine Bertrand Charles. Im Ambiente des ehrwürdigen Fin de Siècle Palace Hotel und einem einzigartigen Interior mit Blick über den Vierwaldstättersee. Bertrand Charles arbeitete zuvor als Küchenchef bei Sterneköchen wie Jean Pierre Vigato vom Apicius sowie Jean François Piège vom Hotel Crillon und leitete Luxushotel Küchen in Marokko, auf Mauritius und den Philippinen

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Fabian Spiquel: Maison Manesse, Zürich

MAISON MANESSE, ZÜRICH

Spätestens, seit die sogenannten "jungen Wilden" vor wenigen Jahren antraten, die Restaurantszene zu revolutionieren, steht die Spitzengastronomie allen offen. Vielerorts ist nicht mehr die steife "Louis Toujours"-Eleganz angesagt, sondern ein unkompliziertes Ambiente und eine vibrierende Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen, die gerne gut unter Freunden – die sie bis anhin vielleicht noch gar nicht kennen – speisen möchten.

Einer, der bei dieser kulinarischen und kulturellen Revolution an vorderster Front mitkämpft, ist Fabian Spiquel: Innerhalb von nur drei Jahren hat der aus Down Under stammende Küchenchef des Maison Manesse 15 Gault-Millau-Punkte und einen Michelin Stern erkocht und die Hauben- und Sternewelt der Limmatstadt auf den Kopf gestellt.

Zurück von einer dreimonatigen gastronomischen Welttournee und mit allerlei ungewöhnlichen kulinarischen Inspirationen im Gepäck, öffnet Fabian ab 6. September das Maison Manesse auch wieder abends: mit einem zeitgemässen Konzept, das neben den bisherigen Mehrgang-Menüs auch Gerichte à la carte anbietet. Neu wird im Maison Manesse ausserdem ab drei Gästen der "Sharing Dish", eine grosse Platte mit saisonalen Köstlichkeiten, aufgetischt, die zum wilden Degustieren einlädt. Perfekt zum Teilen. Auch von Neuigkeiten.

Der orchestrierende Kopf hinter dem kulinarischen Konzept ist Chefkoch Fabian Spiquel.

Für Fabian ist die Küche ein Spielplatz mit unbegrenzten Möglichkeiten. Er ist ein Visionär, der für das Experimentieren lebt; stets auf der Suche nach neuen Geschmackskombinationen. Beste Produkte sind für Fabian selbstverständlich. Besonders angetan haben es ihm die sogenannten „Super Foods“ – Nahrungsmittel, die einen selten hohen Anteil an gesunden Inhaltsstoffen enthalten. Der Fantast mit Kochlöffel durchstreift den Globus auf der Suche nach diesen gesunden Seltenheiten und organisiert deren Import für das Maison Manesse.

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Dietmar Sawyere: THE RESTAURANT, THE CHEDI ANDERMATT

THE RESTAURANT, THE CHEDI ANDERMATT

In The Restaurant verführen wir Sie mit den Gerichten von vier verschiedenen, stilvoll gestalteten Atelierküchen mit asiatischen und europäischen Gerichten. Erleben Sie, umgeben von feinsten Düften, wie die Speisen direkt und frisch vor Ihnen zubereitet werden. The Restaurant ist mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet und begeistert nicht nur durch seine exzellente Küche, sondern auch mit seinem einzigartigen Ambiente. Einen besonderen Akzent setzen wir in The Restaurant mit dem fünf Meter hohen verglasten The Wine and Cheese Cellar, der nicht nur die Blicke von Käseliebhaberinnen und -liebhabern auf sich zieht. Lassen Sie sich von unseren Mitarbeitenden ein Stück Schweiz zeigen und degustieren Sie mit. Es lohnt sich!

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Jean-Charles Metayer: Restaurant Grischa, DAS Hotel Davos

RESTAURANT GRISCHA, DAS Hotel Davos

Mit Jean-Charles Métayer ist es dem Hotel Grischa gelungen, einen jungen, leidenschaftlichen und bereits erfolgreichen Spitzenkoch für die 5 Restaurants zu gewinnen. Seit dem 1. Oktober hat er das kulinarische Zepter übernommen. Nebst den Restaurationen wird er auch hochwertige Kochkurse und Caterings anbieten.

September 2016, Davos. Jean-Charles Métayer ist einfach und bestechend zugleich. Bei der Qualität der Grundprodukte wird es auch künftig keine Kompromisse geben. Nur hochstehende Zutaten ergeben ein gutes Ergebnis. Die Natur, die Region und die leidenschaftlichen Produzenten bezieht der gebürtige Franzose auch künftig in seine Küche ein.

Jean-Charles Métayer ist 35 Jahre und in Frankreich geboren und aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung zum Koch in der schönen Gegend von Loire, zog es den motivierten Aufsteiger bereits nach England in das prämierte Restaurant „Fleur de Sel“. Zurück in seiner Heimat Frankreich, lernte er den Begriff der gehobenen Gastronomie unter dem renommierten Starkoch Jacques Le Divellec als Sous-Chef in seinem anerkannten zwei Michelin-Sterne-Restaurant „Le Divellec“ in Paris kennen. Weitere Stationen im Ausland (Kanada, England und Frankreich) formten den aufstrebenden Spitzenkoch. Die letzten Jahre war Jean-Charles Métayer als Küchenchef in den 5* Sterne Hotels Athenaeum InterContinental in Athen und im Elounda Peninsula Hotel in Kreta tätig.

Mit ihm will sich das Hotel Grischa gastronomisch weiter entwickeln. „Gutes Essen muss nicht immer kostspielig sein. Wir möchten unseren Gästen ein spannendes, kulinarisches Erlebnis bieten. Das Konzept mit fünf verschiedenen Restaurants lässt da viel Raum für Neues und Altbewährtes.“ sagt Maurice Parrée, Besitzer des Hotels.

 Referenzen Bernadette Lisibach

Bernadette Lisibach: Neue Blumenau, Lömmenschwil

NEUE BLUMENAU, Lömmenschwil

BODENSTÄNDIGKEITE AUF ALLERHÖCHSTEM NIVEAU

Bernadette Lisibach wuchs mit ihrer Familie auf einem Bauernhof im Luzerner Land auf. Den Kochberuf lernte sie von der Pieke auf, arbeitete nach ihrer Ausbildung u.a. im Hotel Montana in Luzern sowie im Grand Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken, bevor sie als Sous-chef zu Daniel Bumann in die "Chesa Pirani" ins Bündnerische La Punt kam. Dort war sie während rund 12 Jahren die rechte Hand des mit 18 Gault Millau Punkten und 2 Michelin Sternen dekorierten Spitzenkochs. 

Anschliessend übernahm sie die kulinarische Leitung des Gourmetrestaurants "The K" im St. Moritzer 5-Sterne Kulm Hotel, bei dem sie von Gault Millau auf Anhieb mit 15 Punkten ausgezeichnet wurde. Der Schlemmer-Atlas wählte sie 2011 unter die vier besten Köchinnen der Schweiz (nebst Tanja Grandits, Vreni Giger und Anne-Sophie Pic). 

Seit Mitte November 2011 führt Bernadette Lisibach nun die Neue Blumenau und hat sich seither bereits eine grosse Fangemeinde erkocht. Bewusst möchte sie dabei durch  ihre klassische Kochkunst  die Frische des Produkts und deren schnörkellose, leichte Zubereitung in den Mittelpunkt stellen. Sie steht für ein authentisches, stil- und genussvolles Erlebnis. Im Juni 2013 wurde sie in den exklusiven Zirkel der "Les grandes Tables de Suisse" aufgenommen; zudem ist die Neue Blumenau seit Sommer 2013 Mitglied im Club Prosper Montagné - Académie Suisse des gastronomes. Im Oktober 2014 wird Bernadette Lisibach von Gault Millau als 'Köchin des Jahres 2015' ausgezeichnet und neu mit 16 Punkten bewertet. Am 24. November 2015 gewinnt Bernadette Lisibach an der 'Nacht der Gastronomen' den Gastrostern 2015. Im 2017 feierte Bernadette Lisibach '5 Jahre Neue Blumenau mit Bernadette Lisibach' mit 5 erfolgreichen Themenanlässen.

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Rainer Sigg: Restaurant Au Premier, Hotel Ochsen, Zug

RESTAURANT AU PREMIER, Hotel Ochsen, Zug

BIS ES VERDAMMT HIMMLISCH GUT SCHMECKT

Seit Mai 2016 ist Rainer Sigg Küchendirektor im historischen City-Hotel Ochsen mitten in der pittoresken Altstadt von Zug. Im Restaurant au premier verwöhnt er anspruchsvolle Gäste mit einer modernen und urbanen Nouvelle Cuisine, inspiriert durch Einflüsse der authentischen Schweizer Küche.

Bevor Rainer Sigg in den Ochsen kam, hat er sein von der Pike auf gelerntes Handwerk als stellvertretender Küchenchef bei Jahrhundertkoch Eckhard Witzigmann verfeinert und als Küchenchef mehrere Jahre im Restaurant ,,top air,, im Stuttgarter Flughafen überzeugt. Hier wurden ihm, damals 26-jährig, als einem der jüngsten Köche Deutschlands, ein Michelin Stern sowie 17 Punkte im Gault Millau verliehen. Stationen als Küchendirektor im Hotel Adlon in Berlin, im Hotel Baltschug in Moskau und dem Hotel Victoria Jungfrau in Interlaken folgten. Darüber hinaus konnte er als Berater und Food-Concept Entwickler des grössten Airline-Caterers des Moskauer Flughafens Domodedovo und als Hotelmanager und gastronomischer Leiter in Deutschland sein Können unter Beweis stellen. Der erfahrene Küchenchef und Kochbuchautor Sigg begeistert die internationalen und lokalen Gäste in Zug tagtäglich auf höchstem kulinarischen Niveau mit raffinierten hausgemachten Kreationen aus edlen saisonalen Grundprodukten. Dazu lädt im Restaurant au premier eine Weinkarte mit mehr als 1000 Sorten zum Stöbern und anschliessenden Geniessen ein.

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Rachid Benboudy: Bijoux Catering, Zürich Flughafen

BIJOUX CATERING, Zürich Flughafen

MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN FÜR IHRE PRIVATEN UND PROFESSIONELLEN EVENTS

Erwecken Sie Ihre Sinne mit der ganzen Raffinesse der erstklassigen internationalen Küche von Bijoux Catering. Ob für Privatjets, den gewerblichen Flugverkehr, private Empfänge, Corporate Events oder Geschäftsessen, Bijoux Catering bietet anspruchsvollen Privat- und Geschäftskunden ein breites Spektrum an maßgeschneiderten Dienstleistungen.

Unser Angebot ist vielseitig: Mit unserem individuellen Catering-Service im Zürich setzen wir uns dafür ein, Ihr Marken- und Firmenimage im Rahmen Ihrer Firmenevents zu fördern, und wir beliefern den Luftverkehr mit erstklassigem VIP-Catering für Privatjets sowie mit Mahlzeiten für gewerbliche Flüge.

Unsere Expertise in unterschiedlichen Branchen macht uns zu Ihrem professionellen Partner für die perfekte Organisation all Ihrer Events, egal ob klassisch, spektakulär oder einmal ganz anders. Wir sind ein junges und dynamisches Unternehmen, das 2013 in Zürich gegründet wurde. Unser breitgefächertes Angebot passen wir den hohen Anforderungen und Erwartungen einer extrem heterogenen Klientel an. Die Stärke von Bijoux Catering Zürich liegt in der individuellen Gestaltung exquisiter Menüs mit kreativen Rezepten und hochwertigen Zutaten.

Ob Fünf-Sterne-Menü zu Hause, großer Empfang in einer Villa, feierliches Bankett im Unternehmen, Business Lunch im Büro oder Speisen an Bord einer Jacht oder im Flugzeug: Nutzen Sie unser gastronomisches Know-how und genießen Sie unseren Service in vollen Zügen. Vertrauen Sie dem Team von Bijoux Catering. Wir kümmern uns um alles – bis ins kleinste Detail – und haben stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen.

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Steve Willié: Restaurant La Bagatelle, Grand Chalet, Gstaad

Restaurant La Bagatelle, Grand Chalet, Gstaad

Das Team des „La Bagatelle“ verwöhnt Sie in angenehmer Atmosphäre auf der herrlichen Panoramaterrasse oder im gemütlichen Restaurant. Küchenchef Steve Willié und seine Brigade kredenzen marktfrische Köstlichkeiten und der charmante Service unter der Leitung  von Pedro Ferreira sowie die ausgezeichnete Weinkarte („Best of award of excellence“ Winespectator) tun ihr Übriges, damit man gerne wiederkommt. Das "La Bagatelle" gehört seit vielen Jahren zu den besten Restaurants im Berner Oberland und ist im Guide Gault&Millau konstant mit zwei Hauben und 16/20 Punkten bewertet

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Guido Sassi: La Fattoria di Guido Sassi, Lugano

LA FATTORIA DI GUIDO SASSI, Lugano

Gesund, lecker und unverfälscht. Diese Maxime hat sich La Fattoria Guido Sassi auf die Speisekarte geschrieben. Eine strenge Auswahl der Lieferanten und die Verwendung frischer, saisonaler Produkte, die mit großer Sorgfalt und Hingabe ausgesucht werden. Produkte mit dem vertrauten Geschmack und Duft von früher, die im Einklang mit der Natur und ohne schädliche Substanzen angebaut werden.

Eine Philosophie, die sich in einem einladenden Ambiente mit weitläufigen Räumen und einem unverwechselbaren Stil mit starken Anklängen an die der beste ländliche Tradition widerspiegelt, die für Gemütlichkeit, Schlichtheit und Liebenswürdigkeit bürgt.

Hier stehen immer noch der Mensch und seine Gesundheit, aber auch seine Würde und seine Arbeit im Mittelpunkt, wobei besonders an die heimischen Erzeuger gedacht wird.

Unsere Philosophie ist auch von der Verantwortung für unsere Umwelt und einem neuen Bewusstsein geprägt: Es ist wichtig, sich an den den natürlichen Lebenszyklus der Pflanzen und an den Rhythmus der Jahreszeiten anzupassen, um den Boden und die biologische Vielfalt zu schonen.

Sich umweltfreundlich zu ernähren ist nicht schwer: Man muss nur bewusst auswählen.

Dies ist die Überzeugung von Guido Sassi, der seit über 40 Jahren eine Schlüsselrolle im Luganer Gastgewerbe spielt. Das Gastgewerbe ist keine Arbeit, sondern in gewisser Weise eine Kunst, die große Opfer und einen außergewöhnlichen Weitblick verlangt. Jedes Lokal hat seinen eigenen Charakter und ist durch den Gastwirt geprägt, der es nach seinen Vorstellungen „gestaltet“, so wie ein Bild sein Dasein allein dem Künstler verdankt, der es geschaffen hat.

Von Kindesbeinen an ist Guido Sassi mit der Kunst der Gastronomie vertraut. Sein Vater Ariosto, ein erfolgreicher Gastwirt und Hotelier, rät ihn von diesem „mit vielen Opfern und wenig Erfüllung“ verbundenen Beruf ab, so dass er eine gesicherte Laufbahn als mechanischer Konstrukteur einschlägt. Unerwartete Ereignisse bringen ihn jedoch dazu, es sich anders zu überlegen und Seite an Seite mit seinem Vater zu arbeiten, der 1981 das Restaurant Olimpia, seit Mitte des 19. Jahrhundert Treffpunkt der guten Gesellschaft Luganos, übernommen hatte.

Die Erfolge, die Guido Sassi ab dann erzielt, sind ein Beweis für sein besonderes Savoir-faire. Neben der technischen Kompetenz und den Finessen, die er sich im Laufe der Jahre aneignete, besitzt er ein spontanes Gespür für Markttrends und die Fähigkeit, das Wesen einer Stadt wie Lugano zu erfassen, die sich entwickelt, aber die gleichzeitig an ihren Ursprüngen und Besonderheiten festhalten will, um sich voll zu entfalten können.

Diskret, aber immer präsent, haben die Lokale von Guido Sassi längst die Herzen der Bürger von Luganer erobert und sind zu einer Attraktion für die Touristen geworden. Sie gehören zur Stadt und zu ihrem „Leben”.

Aus der Begegnung zwischen Gianni Biondi und Daniele De Vecchi ergab sich der reizvolle Vorschlag, ein Lokal in einem vollkommen neuen Stil zu schaffen, so, wie man es in der Stadt Lugano und in ihrem Zentrum noch nie gesehen hatte. Frisch, innovativ und von gehobener Klasse beschert es kulinarische Momente voller Emotionen und Überraschungen.

Herzlich Willkommen in der „Fattoria“. 

Unsere Kaviari Kunden in Frankreich

KAVIARI PARIS UND IHRE KÖCHE
Das Vertrauen der besten Michelin-Sterne-Köche

Bekannt für seinen sorgfältig ausgesuchten Kaviar, hat sich Kaviari im Laufe der Zeit zum Lieferanten vieler von Michelin ausgezeichneten Köche in Frankreich und anderen Ländern entwickelt.
Top Köche wie Alain Ducasse, Yannick Alléno, Alain Passard, Bernard and Mathieu Pacaud, Guy Martin and Arnaud Lallement zählen auf ihre Qualität und ihre langjährige Erfahrung.
Eine Zahl sagt alles: Kaviari beliefert 15 der 26 3*** Michelin Köche in Frankreich, das ist mehr als die Hälfte!

Photo: Alberico Penati, Paris, Alexandre Mazzia, Marseilles, Arnaud Lallement, Tinquex, Beatriz Gonzalez, Paris, Christophe Bacquié, au Castellet, Eric Pras, a Chagny, Christophe Moret , Paris, Frederic Vardon, Paris, Gaël Orieux, Paris, Gaëtan Gentil, Lyon, Julien Dumas, Paris, Julien Gatillon, Megève, Key Kobayashi, Paris, Mathieu Viannay, Lyon, Mickaël Féval, Aix en Provence, Ronan Kervarrec, Saint Émilion, Sébatien Lepinoy, Singapour, Yannick Alléno, Paris,Jean-Philippe Blondet, London, Louis Philippe Vigliant, Beaune